Backinthedaze.

Livin' la vida locker easy.

Kategorie: Design

Scharf, schärfer, ß: Bahn frei für das große Eszett

by Kilian

Am vergangenen Donnerstag reichte der Rat für deutsche Rechtschreibung seinen dritten Report bei der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder ein, welcher zwei Vorschläge für Modifikationen des Regelwerks der offiziellen deutschen Rechtschreibung beinhaltet, die nun auf die Freigabe durch die staatlichen Entitäten warten: Auf der einen Seite diverse marginale Veränderungen in der Klein- und Großschreibung von Adjektiv-Substantiv-Kombinationen und auf der anderen Seite so etwas wie ein kleiner Meilenstein. Es geht um nicht weniger als die Verankerung des Eszett-Großbuchstabens in die amtliche deutsche Rechtschreibung – ein Unterfangen, welches immerhin schon über 100 Jahre (auch schon vor 1919) für seine Umsetzung braucht:

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/// Auszug aus dem Duden (1919) | Bild via typografie.info

Im Jahr 2005 musste Dr. Kerstin Güthert vom Rechtschreibrat auf eine diesbezügliche Anfrage von Thomas Landsgesell noch antworten, dass man den Bedarf und Nutzen des Zeichens sehr wohl sieht, aber den Buchstaben selbst nicht »erfinden« könne. Dazu bedürfe es »einer Initiative der Schreibgemeinschaft«. Und so kam es.

Manch einer wird nun fragen: Warum? Ein anderer vielleicht: Warum erst jetzt? Die Antwort liefert die offizielle Begründung aus dem Bericht des Rates für deutsche Rechtschreibung:

Mit dem Vorschlag, bei Schreibung mit Großbuchstaben den Großbuchstaben <ẞ> neben der Ersatzschreibung <SS> zuzulassen, soll eine mit dem Schriftbild besser zu vereinbarende Lösung angeboten werden, als es die zurzeit praktizierte Behelfslösung darstellt, die den Kleinbuchstaben <ß> inmitten von Großbuchstaben setzt.

Kurzum geht es darum, endlich sowohl das Zeichen als auch die Verwendung des großen ß innerhalb der amtlichen deutschen Rechtschreibung offiziell zu etablieren und so ein Schriftbild zu schaffen, in dem jeder Buchstabe sowohl als Klein- als auch als Großbuchstabe auftaucht und benutzt wird. Unterstützung bekommen die Antragsteller hierbei unter anderem vom Goethe-Institut und dem Bildungsministerium unseres Nachbarlandes Österreich. Ausstehend ist demnach nur noch die finale Bestätigung durch die Kultusministerkonferenz, welche damit nach über 100 Jahren einen immer wieder adressierten Schönheitsfehler der deutschen Sprache der Vergangenheit angehören lassen kann.

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via Design made in GermanyTypografie.info

Bild 2: Screenshot

 

Everyday Normal Sith: Darth Vaders täglicher Grind

by Kilian

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Für all diejenigen, die angesichts des nächsten Monat anstehenden Kinostarts von Star Wars: Episode VII – The Force Awakens schon ihre Blaster locker im Holster haben, ihre Killer Sticks eingepackt und Mos Eisley auf dem Weg zum Kino schon den Rücken gedreht haben, sorgen das Internet, die Populärkultur und eine Menge Hype permanent für interessanten Content. Seien es nun (zugegeben, wieder aufgewärmte) großartige, einmal die Perspektive verschiebende Kurzfilme, in antike Bildhauerei transportierte Helden und Schurken der Serie oder die im Folgen beschriebene Fotoserie – the hype wheel is spinning.

Denn falls der geneigte Fan sich jemals gefragt haben sollte, was unser aller liebster Sith Lord – Christopher Lee in allen Ehren, aber Count Dooku? Come on, das geht auch klüger. – abseits von Planeten hochjagen, Alec Guinness in nichts als eine leere Robe verwandeln oder seine Nachkommen um ein paar Gliedmaßen ärmer machen so treibt, für den hat der Fotograf und Visual Content Creator Paweł Kadysz nun endlich eine Antwort parat.

In 30 Fotos illustriert der Designer aus Bialystok in Polen Darth Vader in zahlreichen Situationen des Alltags: Bei der Morgenhygiene, beim Sport, krank mit Tee und Bademantel, beim Einkaufen oder im Wald beim Holz machen – die dunkle Seite der macht kocht auch nur mit Wasser, who’d have thought. Sehr schön umgesetzter Ansatz mit massiv sympathischer Perspektive auf einen der legendärsten Schurken der Filmgeschichte, der Darth Vader ein wenig menschlicher erscheinen lässt. Oder uns alle ein wenig mehr wie Darth Vader, was ungleich cooler wäre. Checkt die komplette Serie auf Tookapic und die Website des Künstlers.

via Hypebeast

The Amazing Cypherman und Kool DJ Hulk: Marvel Comics zollt Klassikern des Hip Hop Tribut

by Kilian

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Squadron Supreme x Wu-Tang Clan – Enter The 36 Chambers (1993) (Artwork by Mike Del Mundo)

Nachdem Marvel Comics sich in jüngster Zeit mit der vielversprechendsten Hip-Hop-Combo zur Zeit, Run The Jewels aka El-P und Killer Mike zusammengetan haben, widmeten sich die Kreativen der legendären Comicschmiede nun einer künstlerischen Hommage an zahlreiche ikonische Plattencover des Genres der vier Elemente. Neue und alte Klassiker werden mit ikonischen Comicfiguren in einen Topf geworfen, einmal kräftig umgerührt und als extrem cooler Crossover-Augenschmaus serviert. Alben wie „Midnight Marauders“ von A Tribe Called Quest, „Paid In Full“ von Eric B & Rakim, Biggies legendäres Debütalbum „Ready To Die“ oder zeitgenössischeres wie „Wolf“ von Tyler, the Creator springen ein paar Dimensionen weiter in das Marvel-Universum und treffen auf Helden und Bösewichte wie Spider Man, die X-Men, Iron Man oder Howard The Duck. Die hier gezeigten Beispiele sind nur der Vorgeschmack auf eine weitaus größere Auflage dieser Serie, die am Ende über 50 Plattencover beinhalten soll.

„For years, Marvel Comics and hip-hop culture have been engaged in an ongoing dialogue,” Marvel Editor-in-Chief Axel Alonso said in a press release. „Beginning this October, we will shine a spotlight on the seamless relationship between those two unique forces.“

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The Amazing Spider-Man x A Tribe Called Quest – Midnight Marauders (1993) (Artwork by Mike Del Mundo)

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Howard the Duck x Ol‘ Dirty Bastard – Return to the 36 Chambers: The Dirty Version (1995) (Artwork by Juan Doe)

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Spider-Man/Deadpool x Eric B. & Rakim – Paid In Full (1987) (Artwork by Dave Johnson)

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Wie das Herrchen…?: Sebastian Magnanis „Underdogs“ und „Undercats“

by vctrl

Haustieren, allen voran Hund und Katz, wird ja bekanntermaßen häufig eine bemerkenswerte optische Ähnlichkeit zu ihren Herrchen und Frauchen nachgesagt. Mediendesigner Sebastian Magnani denkt noch einen Schritt weiter und lässt die vierbeinigen Weggefährten in seinen Fotomontagen mit ihren Besitzern zu humanimalischen Gestalten mit menschlichen Körpern und tierischen Köpfen verschmelzen. Die geläufige Zuordnung von Tierfreunden je nach Artenpräferenz in die Kategorie der „Katzenmenschen“ oder die der „Hundemenschen“ – interessanterweise konnte sich bei dieser Frage bisher jeder klar für eines der beiden Lager entscheiden, wenn er musste! – erhält dadurch eine ganz neue visuelle Dimension.

Auf den projekteigenen Websites von „Undercats“ und „Underdogs“ können sich interessierte Tierliebhaber mit ihren Vierbeinern für ein individuelles Shooting in ihrer eigenen Wohnung anmelden und bekommen im Anschluss Magnanis Bild ihrer Mensch-Tier-Symbiose als gedrucktes Unikat überreicht – und das alles auch noch für lau! Dass das gut ankommt, wundert nicht: der Schweizer Fotograf stieß mit seiner Idee und den daraus entstehenden Kunstwerken schnell auf internationales Interesse und hat seine Arbeit daran noch nicht abgeschlossen. Nachdem die „Underdogs“, mit denen er 2009 begann, weltweit mediale Aufmerksamkeit auf sich zogen, beschloss Magnani eine naheliegende Weiterführung seines Themas mit Katzen und ihren Halter(inne)n. Nebenbei lichtet er übrigens u.a. den guten Gerhard Polt ab.

Doch egal, ob nun Hund oder Katze – jedes der Bilder übt auf seine Betrachter dank des faszinierenden Gegensatzes zwischen der kurzzeitigen, aber erstaunlichen Plausibilität seiner gestochen scharfen Fotorealität und dem gleichzeitigen rationalen Bewusstsein für gestalterische Manipulation einen eigenartigen Reiz aus. Die Fotomontagen sind Ausdruck der engen Bindung und sogar charakterspezifischen Ähnlichkeit zwischen vielen Hundebesitzern und ihren Lieblingen. Das Haustier nimmt einen bedeutenden Platz im Leben des Menschen ein verkörpert gleichzeitig Werte und Eigenschaften wie Treue, nach denen sich der Mensch sehnt.

Was Sebastian Magnani hier erschafft, ist in seinen eigenen Worten „(…) a single moment of symbiosis – between man and beast – to be one“.

P.S.: Katze!

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Die Schönheit der Symmetrie: Dhavebaj Anupabsthian und seine großartigen Illustrationen

by Kilian

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Dhavebaj Anupabsthian – hinter einem Namen, der nicht nur jeden Mitarbeiter in jeder Behörde der Welt das Fürchten lehrt, sondern in gewisser Weise sogar Cherry Chevapravatdumrong von Family Guy alt aussehen lässt, steckt ein Designer aus Asien, der mit seinen minimalistischen, von Symmetrie und geometrischer Ästhetik geprägten Illustrationen so einiges richtig macht .

Mr. Anupabsthian ist ein Thailänder (wie St. Martin), 31 Jahre alt und wohnhaft in Trang im Süden seines Heimatlandes. Der Fotograf und Illustrator beschreibt seine Inspiration wie folgt: “I worship the way of Zen, which teaches me what minimal really is.” Und das macht er in meinen Augen überzeugend gut. Symmetrie, Parallelität und Simplizität dominieren seine Werke, die auf Fotos aus seinem alltäglichen Umfeld basieren und durch seinen geometrischen Feinschliff ganz neue Dimensionen an Tiefe und Aussagekraft gewinnen. Seine mehr als schönen, in ihrer Einfachheit beeindruckenden Effekte erzielt er durch Aufnahmen mit seinem iPhone sowie diverse Bildbearbeitungsapps auf Smartphone und Tablet.

Eine kleine Auswahl seiner Bilder habe ich hier für euch zusammengestellt, für einen tiefer gehenden Einblick in sein Schaffen lege ich euch seinen Instagram-Account wärmstens ans Herz, denn besonders – oder vielleicht auch erst – dadurch bekommt man ein wesentlich besseres, ästhetisch sehr ansprechendes Bild seiner Arbeit.

dhavebaj6 dhavebaj8 dhavebaj5 Den Rest des Beitrags lesen »

Schmatzkarte – „The Best Places in Berlin – A Map“ by Stil in Berlin

by Kilian

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Auch wenn natürlich jeder moderne (Berliner) Opinion Leader, Journalist, Online-Restaurant-Kritiker, Yelp-Rezensionen-Schreiber, Hobbyphilosoph, Foodie oder Blogger den absoluten Geltungsanspruch seines (kulinarischen) Geschmacks als einzig wahren Glauben vertritt und mit missionarischem Eifer in die Welt blöken will – yours truly inllusive – so kann man es doch nicht verschmähen, wenn großartige Geheimtipps aus der großartigsten Stadt Deutschands in einem großartigen, simplen Design zur Verfügung gestellt werden.

Stil in Berlin, ist der Blog der Autorin Mary Scherpe, die sich – mit einem kulinarischen Fokus – mit allen schönen Dingen des Lebens in Berlin beschäftigt und unter Anderem bereits für Highsnobiety ein fortlaufendes Feature über Berlins Restaurant- und Street-Food-Szene beigesteuert hat. In einem reduzierten und dennoch farbenfrohen Design wurde nun eine Karte für die Bundeshauptstadt veröffentlicht, in der ein möglichst genauer Überblick über die Leckerbissen der Spreemetropole gegen werden soll. Auf der Karte, die den bescheidenen Titel „The Best Places in Berlin“ trägt, zeigt neben bekannteren Locations wie dem Dao Deli auf der Kantstraße auch eine ganze Menge Geheimtipps, die die kulinarische Erfahrung in der Hauptstadt sicherlich bereichern werden.

Erhältlich ist die Karte von Stil in Berlin für den schmalen Taler von 9,90€ genau hier.

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via Highsnobiety

Hipstory – Große Persönlichkeiten der Weltgeschichte treffen Berlin-Mitte

by Kilian

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Der vegan lebende Ché Guevara holt gemeinsam mit dem bekennenden Shoegaze-Fan Mao Zedong Modebloggerin Angela Merkel mit einem Coconut Water in der Hand von einer Strictly-Guestlist-Fashion-Release-Party in einem Pop-Up-Store in der Nähe von JFK’s Penthouse ab, damit bei der nächsten gemeinsamen Veranstaltung auch die Sneakerheads Lenin und Ben Gurion auf ihre Kosten kommen und man zu passender Stunde Nelson Mandela im Sisyphos lauschen kann – weirde Vorstellung.

Doch irgendwie schafft es der israelische Zeichner und Illustrator Amit Shimoni, diese weirde Illusion in absolut sympathische Illustrationen zu verpacken. Dafür transportiert er einflussreiche Persönlichkeiten des vergangenen Jahrhunderts in hipstereskes Ambiente und macht große Entscheidungsträger ein bisschen menschlicher.

The history of the last century is heavily defined by its prominent figures – the main leaders who shaped the course of history. I often find myself imagining a world where some of these leaders are less interested in influencing lives, and more focused on their own persona.

Imagine Gandhi obsessing about his looks, and not about releasing India from the British rule? Or Abraham Lincoln searching for a hip bar, instead of abolishing slavery? Although all of these great leaders were a part of a collective identity, they were all still unique and innovative in their own way.

MAHATMA GANDHI

MAHATMA GANDHI

MAO ZEDONG

MAO ZEDONG

CHÉ GUEVARA

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Immer schön im Flow bleiben: Kevin J Weirs surreale GIFs

by vctrl

Wenn der amerikanische Fotograf und Designer Kevin J Weir nicht mit seinem Job als Art Director bei Droga5 in New York beschäftigt ist, laut Advertising Age eine der Top Ten Werbeagenturen der letzten fünf Jahre, widmet er sich der Gestaltung unkonventioneller GIFs. Für einige seiner Projekte hat Weir neben seiner Künstlerwebsite separate tumblr-Blogs angelegt, unter denen sich auch Flux Machine befindet, der mich mit seinen grotesken Bildern in den Bann gezogen hat. „A sheep farmer once emailed me and told me that my gifs made her morning. That was the best.“, lautet Weirs eigener Kommentar zum Blog. Wie nett.

Tradition meets Moderne scheint das Motto des jungen Künstlers gewesen zu sein, als er die Kongressbibliothek nach Schwarzweiß-Fotografien von historischen Persönlichkeiten durchforstet und diese in surreale Animationen mit Überraschungseffekt verwandelt hat. Salvador Dalí gefällt das. Und euch hoffentlich auch.

 

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via The Roosevelts / Kevin J Weir

Absurde Schönheit: TJ Fullers psychedelische Animationen

by Kilian

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TJ Fuller scheint ein cooler Typ zu sein: Nach allem, was ich über ihn in Erfahrung bringen konnte, ist er ein amerikanischer Designer und Animator, der bereits an Kinderserien für Nickelodeon mitgearbeitet hat und nebenbei auch noch iPad-Apps für Katzen programmiert. Hallo, Conversation Starter!

Doch neben diesen zugegebenermaßen überragenden kleinen Programmen steht TJ’s digitale Kunst mindestens genau so im Fokus. In seiner neuesten Fotoserie gibt es nun animierte Tiere zu sehen, die mit ihrem Lo-Fi-VHS-Charme, ihren psychedelischen Moves und Farben und dem unverkennbaren Touch von Cartoonserien der 90er Jahre so einen ganz bestimmten Spot bei mir trifft, der diese Bilder einfach nur absurd schön findet. Und wer das regenbogenfarbene Schnabeltier nicht feiert, hat eindeutig keine Seele.

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Sound trifft Holz – Der Amen Break für zuhause

by Kilian

Auch wenn mit Ron Swanson einer der epischsten amerikanischen Fernsehcharaktere die Flagge für qualitative, handgefertigte Holzarbeit hochhält, so ist es doch recht ungewöhnlich, dass ein Produkt aus dieser Richtung meine Aufmerksamkeit erregt.

Doch Designer Colin Hendee aus Austin, Texas vertreibt über seine Etsy-Seite eine ganz besonders inspirierte Kombination aus Musik und Holz – die Wellenform des wohl bekanntesten Breaks der jüngeren Musikgeschichte, mit chirurgischer Präzision aus einem Stück Birke gefertigt. Der Amen Break, der jedem Musikliebhaber schon bewusst oder unbewusst untergekommen ist, stammt aus dem Track „Amen, Brother“ der US-amerikanischen Soulband und Grammy-Preisträger The Winstons aus dem Jahr 1969 und ist der Grundstein für Jungle, Drum’n’Bass sowie unzählige Hip-Hop-Tracks und hat bis heute nichts an seiner Bedeutung verloren.

Dieses spezielle Stück Holz könnt ihr auf Etsy erwerben und wer nun sagt, er habe den Amen Break noch nie gehört, für den sei auch dieses Stück Musikgeschichte hier eingebunden. Eine kreative Fusion aus Konkretem und Abstraktem – I like.

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via FACT Magazine