„Abstrakt: Design als Kunst“ … für die Couch

von vctrl

Für die neue Netflix-Dokumentationsreihe „Abstrakt: Design als Kunst“, die auf der VoD-Plattform seit 10. Februar zu sehen ist, öffnen renommierte Kreative aus einer Vielzahl unterschiedlicher Branchen die Türen ihrer Ateliers, wo sie Anekdoten, persönliche Eindrücke und Erinnerungen aus ihrer beruflichen Laufbahn in der Kreativwirtschaft zum Besten geben und sich zwischendurch immer wieder während ihrer Schaffensphasen von der Kamera über die Schulter blicken lassen.

Illustrator Christoph Niemann etwa beginnt mit den simpelsten Alltagsgegenständen und Formen und zaubert daraus allerhand, von diversen Covern für das New York Times Magazine bis hin zu verblüffenden Instagram-Skizzen, während Nike-Designer Tinker Hatfield von weichen Knien vor der Präsentation der ersten Modelle der inzwischen legendären Air Jordan-Serie in Anwesenheit des – in mehrfacher Hinsicht – großen und inzwischen ebenfalls legendären Sportlers berichtet. Außerdem mit von der Partie sind Bühnenbildnerin Es Devlin, Architekt Bjarke Ingels, Innenarchitektin Ilse Crawford, Grafikerin Paula Scher, Automobildesigner Ralph Gilles sowie der Fotograf Platon, denen jeweils eine Episode mit knapp 45 Minuten Laufzeit gewidmet wird.

„Abstrakt: Design als Kunst“ vermittelt nicht nur einen kurzweiligen Einblick in die verschiedenen Arbeitswelten, sondern regt als Serie mit ihrerseits ebenso ansprechender  Ästhetik auch gleich den Zuschauer, der gerade noch gemütlich auf seiner Couch lümmelt, an, nach dem Abspann an den Schreibtisch zu wechseln, mit nichts als einem weißen Blatt Papier vor sich…

Zu sehen ist die Doku-Serie exklusiv auf Netflix, und zwar genau hier.