Backinthedaze.

Livin' la vida locker easy.

Monat: Juli, 2015

Drei Jahrzehnte des Hasses: Morlockk Dilemma – Napalmregen

by Kilian

Der Eiserne Besen fegt wieder durchs Land! Deutschlands roughster Rap-Export meldet sich fulminant solo zurück und macht ordentlich Lust auf sein kommendes Album „Der Eiserne Besen 2“, welches stilecht – „1-1-0-9, BOOM! Happy, Birthday Dilemma!“ – am Geburtstag des Leipziger Emcees in den konventionellen und digitalen Plattenregalen stehen wird. Auch die Featuregäste lassen auf ein absolutes Qualitätsprodukt hoffen: Eloquent, Retrogott, Karate Andi, Pierre Sonality, Edgar Wasser oder sein Partner in crime, Hiob, sind nur einige der überragenden Gastrapper.

Morlockk Dilemma präsentiert sich auf seinem neuesten Streich, ganz im Stile seines Alter Egos, unerbittlich, kompromisslos und mit einer Menge Hass auf die Szene, Gott und die Welt. Thematisch und stilistisch bleibt sich Dilemma weiterhin treu – never change a running system: Harte Lines auf lyrischem Höchstniveau, Reimketten vom Allerfeinsten und auf diesem Track sogar mit überraschend melodischer Hook, auch wenn auf „Napalmregen“ ein für Morlockk-Verhältnisse ungewöhlich melodischer Beat zum Tragen kommt. Das tut dem Track allerdings überhaupt keinen Abbruch, ganz im Gegenteil: Morlockk Dilemma absolut on point, böse, rohe Lines, wunderbar mit eingängigen, melodischen Klängen beim Beat und in der Hook kontrastieren und einen das Gefühl nicht loswerden lassen, dass in diesen zwei Minuten und 22 Sekunden alles gesagt ist. Wenn das Album auch nur ansatzweise so gut wird wie diese hochqualitative Kostprobe, kann sich Rapdeutschland im September auf so einiges gefasst machen!

via Morlockk Dilemma

Stefan, Kai, Marie und Johanna: Der Dreh zu „Lammbock 2“ beginnt im September

by Kilian

Diese Nachricht knallt besser als Mehmet Scholl: Wenn man einem Bericht der Westdeutschen Zeitung glauben darf, ließ Regisseur Sönke Wortmann bei einem Plausch in Düsseldorf eine mehr als interessante Information fallen, die rotäugige Slacker und Freunde guten deutschen Kinos deutschlandweit gleichsam hellhörig werden lässt. Wortmann, der im Rahmen des Open-Air-Kinos am Rhein in Düsseldorf zu Gast war, offenbarte, dass die Dreharbeiten zur vor zwei Wochen schon von Moritz Bleibtreu online geteasten Fortsetzung von „Lammbock“ (2001) im September beginnen werden. Eine offizielle Bestätigung steht zwar noch aus, doch bisher hat sich auch niemand genötigt gefühlt, die am Samstag veröffentlichten Neuigkeiten zu dementieren.

Moritz Bleibtreu ist offensichtlich schon mit an Bord, was darauf hoffen lässt, dass die Originalbesetzung des Klassikers mit Schauspielern wie Lucas Gregorowicz, Alexandra Neldel oder Wotan Wilke Möhring und echten Würzburger Kultfilms – Unterfranken, yo! – auch in der Fortsetzung wieder zusammentrifft. Der Plot des Originals soll an dieser Stelle nicht erläutert werden, denn wer „Lammbock“ noch nicht gesehen hat, sollte sich ernsthaft fragen, ob er in seinem Leben nicht ein paar falsche Abzweigungen genommen hat. (sic!)

Ich für meinen Teil bin ehrlich gespannt, was mit dem Sequel, welches hoffentlich auch wieder in Würzburg gedreht wird, auf uns und die Charaktere zukommt, hoffe doch aber auch immer mit der Inbrunst eines kultischen Fans („Game of Thrones“ und „Star Wars“ lassen grüßen wie die Lannisters): „Bitte, bitte, macht etwas so Wunderschönes nicht kaputt!“ Doch lassen wir die ewige Schwarzmalerei beiseite und freuen uns einfach entspannt mit einer Pizza und einer netten, großen Scheibe Salami in der Mitte auf neue Stories mit Stefan, Kai und Mehmet Scholl.

Noch etwas in eigener Sache: Momentan bin ich leider Gottes bei einem Ferienjob eingespannt – der Sommer, die Regensburger Hitze und die Nachwirkungen des MELT! haben in der letzten Woche ihren Teil auch dazu gegeben – und werde wohl nicht so häufig zum Schreiben kommen, wie ich das möchte. Das berühmte Sommerloch, man kennt das ja. Nichtsdestotrotz werde ich natürlich in den Wochen, in denen ich Spät- oder Nachtschicht habe, fleißig in die Tasten hauen. Und ohnehin: Verschwendet den Sommer nicht damit, irgendwelche Blogs zu lesen, ihr Freaks. Geht mal vor die Tür und legt die gesunde Kellerbräune ab!

via Würzburg erleben

Mariam the Believer – Invisible Giving (Wolf Müller Remix) (2014)

by theaugser

Jan Schulte aka Bufiman aka Diskoking Burnhart McKoolski aka Goofy Man aka Wolf Müller  ist jemand, der mir in letzter Zeit immer wieder untergekommen ist. Nicht unbedingt als Produzent, sondern eher als DJ, der sich vor allem durch das Spielen grandios weirder Ethno-Tunes auszeichnet. Doch seit gestern Nacht trommelt auch sein Remix von Mariam the Believers „Invisible Giving“ auf meinen Kopfhörern.

Auf das schöne Stück bin ich dank Ben UFO gestoßen, welcher den Track recht prominent als Outro in seinem aktuellen Boiler Room präsentiert. Der Brite stellt für mich einen der wenigen interessanten DJs im Moment dar, denn er ist wie kein zweiter in der Lage, Sets zu strukturieren, indem er ohne jegliche Genregrenzen pickt.

Mariam the Believers energiegeladene Stimme treibt Schulte mit Drums und Bassgitarre noch weiter voran und lässt ihr im richtigen Augenblick allen Freiraum – eine außergewöhnlich gute Nummer, die hoffentlich doch noch ihren Weg auf die Dancefloors schafft.

via Ben UFO

Deutsch in Kaltland: Meldet diesen braunen Müll bei Google Maps!

by Kilian

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Traurigerweise muss ich die just vorhin aus der Taufe gehobene Kategorie gleich mit Content füllen: Wie ich seit einigen Tagen im Netz beobachten kann, hat scheinbar ein Haufen brauner Kleingeister bei Google Maps mithilfe der Kraut – pun intended – eine Karte erstellt, die alle aktuellen und geplanten Flüchtlings- und Asylbewerberunterkünfte in Deutschland mit genauer Adresse verorten soll. „Diese Karte wurde im Zuge der Kampagne „Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft“ erstellt.“ und man beschreibt sich selbst mit: „Wir bejahen den grundsätzlichen Anspruch auf Asyl, lehnen aber Asylmißbrauch kategorisch ab.“ Genau.

Doch braune Umtriebe sollte man im Keim ersticken, auch wenn sich der Volksmob an anderer Stelle oft genug selbst lächerlich macht. Und am Besten funktioniert das im Kollektiv und in diesem speziellen Falle in fünf ganz einfachen Schritten:

  1. Öffnet die Karte mit diesem Link in eurem Browser.
  2. Klickt in der oberen, rechten Ecke in Google auf das Zahnrad.
  3. “Unangemessene Inhalte melden”
  4. “Diese Karte enthält Inhalte, die zu Hass aufrufen oder gewalttätig sind”
  5. OK!

Zack, feddich, gutes Karma! Auch wenn das Erstellen einer solchen Karte nichts illegales ist, so riecht die ganze Chose doch stark nach braunem Sumpf und sollte von einer aufmerksamen, aufgeklärten und offenen deutschen Online-Community nicht unterstützt werden!

via Mit Vergnügen

Deutsch in Kaltland: Schüsse auf Flüchtlingsheim in Böhlen

by Kilian

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Man kann wirklich nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte. Ich vermeide die zehntausendste Wiederholung einer abgedroschenen Floskel eigentlich gerne, so gut es geht, doch momentan macht unser Land bzw. die Stimmung in unserer Gesellschaft einen Wandel durch, der mich auf der einen Seite konsterniert und stinksauer, doch auf der anderen Seite wirklich mit einem mulmigen Gefühl im Magen hinterlässt.

Laut Berichten der Polizei wurde am vergangenen Wochenende mehrfach auf ein Flüchtlingsheim in Böhlen (Sachsen) geschossen, verletzt wurde dabei niemand. Gerufen wurde die Polizei in den Nächten von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag jeweils kurz nach Mitternacht. Das Operative Abwehrzentrum (OAZ) hat die Ermittlungen aufgenommen, Angaben zu potentiellen Tätern oder zum Waffentyp wurden aus ermittlungstechnischen Gründen nicht gemacht. Anfang des Jahres erhielt das Böhlener Heim bereits traurige Berühmtheit, da ein Ex-Funktionär der Republikaner als Heimbetreiber fungiert.

Ich werde das erst einmal unkommentiert so stehen lassen, habe mir jetzt aber vorgenommen, über solche Ereignisse ein wenig aktiver Bericht zu erstatten. Ihr findet das dann alles unter der Kategorie „Deutsch in Kaltland“ zusammengefasst: Sei es die harte Hand der deutschen Bürokratie, staatliche Repression oder braune Stumpfköpfe, Material werden wir für diese Kategorie – leider – sicherlich genug haben.

Scheiben gehen zu Bruch

In der Nacht zum Sonnabend sowie in der Nacht zum Sonntag wurde die Polizei jeweils kurz nach Mitternacht zu der Asylbewerberunterkunft gerufen. Nach Informationen des MDR hatten Unbekannte zuvor auf das Heim geschossen. Sie beschädigten dabei ein Zimmerfenster und Teile der Fassadenverglasung.

Betreiber in der Kritik

Das Asylbewerberheim in Böhlen war bereits Anfang des Jahres in die Schlagzeilen geraten. Damals wurde bekannt, dass ein Ex-Funktionär der rechten Republikaner das Heim betreibt. Die Unterkunft war zuvor ein Hotel. Sie bietet Platz für rund 100 Flüchtlinge.

via NO LEGIDA / Mitteldeutscher Rundfunk

Bild via Das ist Rostock

Super Soul Shit: Mharye Claire – Ikarus (Nugat Remix)

by Kilian

Seit März geistert ein junger, überaus talentierter Produzent durch die deutsche Hip-Hop-Szene, der mit seinen 17 Jahren schon Beats raushaut wie ein Großer und mit seiner Debüt-EP „Beats x Beer x Green“ – welche ab August auch auf Vinyl erhältlich ist – in der deutschen Szenelandschaft ordentlich Bass machte. Ich habe den Sound des jungen Produzenten in einem anderen Post einmal als „[v]erkopfte, oldschoolige Beats mit gut gepickten Samples und außergewöhnlichen Drums, die perfekt harmonieren“ bezeichnet und mit seinem heute releasten Remix zu einem Song von Mharye Claire stellt Nugat seine Variabilität in dieser Hinsicht unter Beweis.

Denn es wird soulig, smooth und Synthie-geladen – und funktioniert außerordentlich gut: Soundästhetisch durchaus wesentlich newschooliger einzuordnen, ist das Klangbett des Songs ein sehr gut produzierter, angenehmer und doch intensiver Beat und macht Nugats Remix zu „Ikarus“, zusammen mit der starken Stimme der Sängerin, zu einem mehr als soliden Track irgendwo aus der Ecke „Neo-Soul“. Gefällt!

via Nugat

The Amazing Cypherman und Kool DJ Hulk: Marvel Comics zollt Klassikern des Hip Hop Tribut

by Kilian

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Squadron Supreme x Wu-Tang Clan – Enter The 36 Chambers (1993) (Artwork by Mike Del Mundo)

Nachdem Marvel Comics sich in jüngster Zeit mit der vielversprechendsten Hip-Hop-Combo zur Zeit, Run The Jewels aka El-P und Killer Mike zusammengetan haben, widmeten sich die Kreativen der legendären Comicschmiede nun einer künstlerischen Hommage an zahlreiche ikonische Plattencover des Genres der vier Elemente. Neue und alte Klassiker werden mit ikonischen Comicfiguren in einen Topf geworfen, einmal kräftig umgerührt und als extrem cooler Crossover-Augenschmaus serviert. Alben wie „Midnight Marauders“ von A Tribe Called Quest, „Paid In Full“ von Eric B & Rakim, Biggies legendäres Debütalbum „Ready To Die“ oder zeitgenössischeres wie „Wolf“ von Tyler, the Creator springen ein paar Dimensionen weiter in das Marvel-Universum und treffen auf Helden und Bösewichte wie Spider Man, die X-Men, Iron Man oder Howard The Duck. Die hier gezeigten Beispiele sind nur der Vorgeschmack auf eine weitaus größere Auflage dieser Serie, die am Ende über 50 Plattencover beinhalten soll.

„For years, Marvel Comics and hip-hop culture have been engaged in an ongoing dialogue,” Marvel Editor-in-Chief Axel Alonso said in a press release. „Beginning this October, we will shine a spotlight on the seamless relationship between those two unique forces.“

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The Amazing Spider-Man x A Tribe Called Quest – Midnight Marauders (1993) (Artwork by Mike Del Mundo)

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Howard the Duck x Ol‘ Dirty Bastard – Return to the 36 Chambers: The Dirty Version (1995) (Artwork by Juan Doe)

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Spider-Man/Deadpool x Eric B. & Rakim – Paid In Full (1987) (Artwork by Dave Johnson)

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Won’t be subjected to being another pointless rapper: Supa Slackas – Brilliance

by Kilian

In den vergangenen Jahren kam in den USA eine ganze Welle neuer, junger, hungriger Rapper an die Oberfläche, die – ob gewollt oder nicht – das Game auf ihre ganz eigene Weise verändert haben. Von der Ostküste mit den Underachievers oder den Flatbush Zombies bis hin zur permanenten Rap-Klassenfahrt namens Odd Future, die letzten Jahre haben dem Hip Hop einen ganzen Haufen interessanter Persönlichkeiten und noch interessanterer Musik beschert. Eine der variabelsten und qualitativ besten Crews sind hier auf jeden Fall Pro.Era aus New York City, ihres Zeichens die Posse rund um den nach wie vor überfreshen Joey Bada$$ und genau aus dessen Dunstkreis hat dieser Track unsere Aufmerksamkeit erregt.

Die Supa Slackas, bestehend aus Dyemond Lewis und Rawle, sind nur eine der „Crews in der Crew“ bei Pro.Era und doch auch erfrischend anders als der Rest: Die beiden Zwanzig- bzw. Achtzehnjährigen fanden zu Highschoolzeiten zu Joey (Bada$$) und Capital Steez und kamen durch diese Nähe folgerichtig in den engeren Zirkel der Posse. Auf „Brilliance“, einem der wenigen Sound-Fetzen, die man von den beiden bisher online findet – erfrischend angenehm auch, dass die beiden keine Facebookseite haben – zeigt sich auch ein gutes textliches und musikalisches Gespür bei den beiden Jungs aus Brooklyn. Und, bitte kommt mir nicht mit: „Wann hören Leute endlich auf, dieses Sample zu verwenden?“ Hoffentlich nie. Schönes Zusammenspiel aus den Parts der beiden Pro.Era-Künstler und der Produktion von MKSB, die gerade durch ihre Neuinterpretation des Samples einfach gut kommt. Gefällt!

via Pro.Era

Parassela – Untitled A1 (feat. Pariah) (2013)

by Kilian

Nachdem es für euch heute den ganzen Tag über noch keine Musik gab, beenden wir den heutigen Dienstag auf einer wunderbaren, düsteren, drückenden, überragenden Technonote. Veröffentlicht über das deutsche Label Restoration Records landete diese Nummer 2013 auf der „Home Alone“ EP des Artists Parassela. Oder vielmehr der Artists Parassela, denn hinter dem Pseudonym verstecken sich die Analogue Cops aus Italien – der Name ist Programm – und kein Geringerer als der britischen Tieftonkünstler Blawan. Auf dieser Nummer, der titellosen A1 der Scheibe, gesellt sich zu diesem dynamischen Trio auch noch Pariah hinzu, der gemeine Technofan dürfte also durchaus mit der Zunge schnalzen.

Auch wenn wir im Matheabitur nur magere sechs Punkte abgestaubt haben, so können wir doch zwei und zwei zusammenzählen und wissen, dass aus dieser überragenden Mixtur eigentlich nur großartiger Techno herauskommen kann – und wir sollten Recht behalten. Diese formidablen vier kreieren mit der knapp fünfminütigen Nummer einen Technotrack allererster Güte: Intelligent produziert in allen Frequenzbereichen, mal weniger direkt, mal ganz nah, doch stets intensiv, mit gut dosierten Klängen, der nötigen Härte, einer enormen Vielschichtigkeit und die Qualität der beteiligten Produzenten stets hören lassend – wohl bekomm’s!

via Techno Scene (Official Group)

„Man muss sich die Plätze selber schönreden“: EinsPlus My Hometown mit Olli Schulz

by Kilian

Eine der Medienfiguren, die ich in jüngerer Vergangenheit – Joko und Klaas zähle ich ob ihres schleichenden, aber nicht anzuzweifelnden Verfalls mal nur bedingt dazu – neben Jan Böhmermann oder John Oliver mit am meisten zu lieben gelernt habe, war Olli Schulz. Nachdem bereits sein erstes Album irgendwann in meiner Pubertät seinen Weg auf meinen Rechner gefunden hat, war seine Musik etwas, die mich immer so ein bisschen, aber nie wirklich begleitet hat, dennoch habe ich ihn, seine Mentalität und sein Leben durch die Musik, Sanft & Sorgfältig, seine Sachen mit Joko und Klaas und viele andere Dinge kennen gelernt und ich bin ehrlich der Meinung: Olli Schulz ist ein Wahnsinnstyp. Einer, der schon eine Menge erlebt hat, und von dem du dir die Geschichten bei einem Bier auch immer wieder gerne anhörst.

Im Rahmen der Serie „My Hometown“ von EinsPlus begibt sich Olli Schulz nun samt Kamerateam in seine alte Hood, Hamburg-Stellingen. Der Zuschauer wird mitgenommen auf einen kleinen Trip durch die Vergangenheit des Oliver Marc Schulz und besucht unter anderem das Poseidon-Bad, Ollis alte Schule oder den Plattenladen, in dem er früher gejobbt hat. Zu jedem Ort, zu jeder Straße und zu jedem seiner Kumpels, die vorbeischauen – und mit großartigen Namen wie 1000-Mark-André betitelt sind – hat Charles Schulzkowski eine Geschichte parat und gibt unmittelbare und intime Einblicke in sein frühes Leben in Hamburg. Ursympathisch!

via Olli Schulz